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Ein Kompass liegt auf der Wiese

Offizieller Studienführer für Deutschland

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Datum: 21.11.2017
Ein junger Mann sitzt in einem Vorlesungssaal.
Tests und Self-Assessments können dabei helfen, dass man nach dem Abitur im richtigen Studiengang sitzt. Foto: Ann-Kathrin Hörrlein

Orientierung Tests und Self-Assessments bei der Studienwahl

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Wer wie Annalena Kratzer in Baden-Württemberg Lehramt studieren möchte, muss vor der Immatrikulation den "Lehrerorientierungstest für Studieninteressierte" absolvieren. Über 50 Fragen gilt es am heimischen PC zu bearbeiten: "Am Anfang musste ich auf einer Skala angeben, wie gerne ich typische Lehrtätigkeiten, etwa Unterrichtsmaterial zusammenstellen oder Elternarbeit, verrichte", erzählt die 21-Jährige. Schon schwieriger zu beantworten waren die Fragen zur Lehrerpersönlichkeit, in denen sie sich selbst einschätzen sollte: "Ich musste angeben, ob ich eher sachbezogen oder kontaktfreudig bin, ob ich mehr dazu tendiere, unabhängig von anderen zu sein oder lieber mit Menschen zusammenarbeite", erzählt sie. Außerdem wurden ihre Erfahrungen im Umgang mit Kindern und Jugendlichen abgefragt.

Foto von Annalena Kratzer.

Annalena Kratzer

Foto: Privat

In der Auswertung am Ende erfuhr sie dann, dass ihre eigene Einschätzung zum Lehrerberuf passt. "Man kann im Laufe des Tests auch nachlesen, warum bestimmte Persönlichkeitsmerkmale für den Lehrerberuf vorteilhaft sind. Außerdem wird das Tätigkeitsprofil von Lehrern vorgestellt und praktische Beispiele aus dem Berufsalltag gegeben. Man kann sich also sehr viel länger dort aufhalten, als nur für den Selbsttest", erzählt Annalena Kratzer. Das Ergebnis selber ist für die Einschreibung nicht relevant, es reicht, wenn die Studienbewerber/-innen die Teilnahmebestätigung bei der Einschreibung mitschicken.

"Wir hatten bereits in der Schule Fragebögen zu den eigenen Schwächen und Stärken bearbeitet und uns Gedanken darüber gemacht, zu welchem Beruf sie passen könnten", erinnert sich die Studentin. Deswegen war das Testergebnis auch keine Überraschung für sie. Ihre Studienwahl hat der Test aber bestärkt: Mittlerweile studiert sie im ersten Semester Deutsch, Kunst und Mathe für das Grundschullehramt an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd.

Erwartungen überprüfen

"Tests, wie der Lehrerorientierungstest sind dazu da, die eigenen Erwartungen an das Studienfach zu überprüfen und zu klären: Bin ich wirklich richtig hier? Sie können nicht die Entscheidung für oder gegen ein Studienfach ersetzen, aber die eigene Selbsteinschätzung überprüfen", betont Margith Schubert, Studien- und Berufsberaterin der Agentur für Arbeit in Dresden. "Somit unterstützen die Tests die eigene Studienentscheidung. Wer sich unsicher ist, sollte zusätzlich die Studienberatung aufsuchen." Manchmal können die Ergebnisse der Online-Self-Assessments (OSA) auf Schwächen und Wissenslücken hinweisen, die man mit entsprechenden Vorkursen an den Hochschulen beheben kann.

Foto von Prof. Stefan Höft.

Prof. Stefan Höft

Foto: Privat

In Deutschland gibt es eine große Auswahl an Selbsttests zur Studienorientierung. Margith Schubert verweist deshalb auf das neue OSA-Portal (www.osa-portal.de). Hier wird Studieninteressierten geholfen, sich im Angebot an Selbsttests zurechtzufinden. Das Portal ist ein länderübergreifendes Kooperationsprojekt der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit (HdBA) und der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW), es bündelt Tests aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. "Online-Self-Assessments unterscheiden sich untereinander inhaltlich, technisch und auch vom Umfang her ganz erheblich. Über die Datenbank im Portal kann man nach wichtigen Unterscheidungsmerkmalen auswählen. Es ist ein Instrument, um sich einen Überblick zu verschaffen", erklärt Projektleiter Prof. Stefan Höft von der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit und ergänzt: "In der Mehrheit sind es fachspezifische Tests, die die Studieneignung für ein bestimmtes Studienfach prüfen wollen."

Realistischer Einblick in Studiengänge

Foto von Dennis Mocigemba.

Dr. Dennis Mocigemba

Foto: Privat

Viele der Tests wurden von Hochschulen selber entwickelt. Die Universität Freiburg etwa bietet 27 fachspezifische Online-Self-Assessments an. "Bei uns lernt man einzelne Studiengänge gezielt kennen. Man braucht also schon eine Vorstellung, welche Fächer in Frage kommen", erklärt Dr. Dennis Mocigemba, Leiter der Studienberatung der Universität Freiburg. Das Wort "Test" verwendet er nicht, schließlich gehe es darum, einen möglichst realistischen Einblick in ein oder auch mehrere Studienfächer zu geben. Es gibt beispielhafte Aufgaben aus der Studieneingangsphase und Videos aus dem Studienalltag. Potentielle Bewerber/-innen können virtuell in das jeweilige Fach hineinschnuppern: "Seine volle Wirksamkeit entfaltet ein Online-Self-Assessments – und das gilt nicht nur für unsere Freiburger Angebote – erst im Vorfeld oder im Nachgang eines Gesprächs in der Studienberatung", betont Dennis Mocigemba. Die Inhalte seien zwar auf die Freiburger Studiengänge zugeschnitten, werden aber auch von Studieninteressierten genutzt, die ihr Studium woanders planen.

Die meisten Orientierungsangebote sind freiwillig. Dennoch gibt es Hochschulen, wie die RWTH Aachen, oder auch ganze Bundesländer, etwa Baden-Württemberg, bei denen eine Teilnahme (nicht das Ergebnis) an einem Self-Assessment für die Einschreibung verlangt wird (weitere Informationen dazu in der Reportage "Künstlerisch und wirtschaftlich begabt").

Welches Studienfeld passt?

Die studienfeldbezogenen Beratungstests (SFBT) von den Agenturen für Arbeit sind anders aufgebaut. "Sie sind speziell für Studieninteressierte und Absolventen der Sekundarstufe II entwickelt worden und beinhalten fachtypische Problemstellungen aus einem von sechs Studienfeldern. Ein SFBT wird nicht virtuell, sondern in den Räumen der Agentur für Arbeit durchgeführt und ist mit einer Beratungsdienstleistung verknüpft", erklärt Margith Schubert (mehr dazu in der Reportage "Eine realistische Einschätzung").

Studieninteressierte, die noch keine Ahnung haben, in welche Richtung es später gehen soll, können sich andere studienbezogene Orientierungstests anschauen, etwa den Studien-Interessentest der Hochschulrektorenkonferenz, StudiFinder (für Nordrhein-Westfalen) oder das Portal was-studiere-ich.de (für Baden-Württemberg). Bei diesen geht es um die Frage, welche Studienfelder überhaupt zu den eigenen Vorstellungen passen.

Bei der Studienentscheidung sollte man sich aber nicht nur auf Tests verlassen: "Die Studienentscheidung ist ein Prozess, in dem es empfehlenswert ist, verschiedene Angebote zu nutzen", sagt Margith Schubert.

Überblick:

Fachübergreifende Tests zur Selbsterkundung:
Sie helfen dabei, Stärken und Schwächen herauszufinden und zum Beispiel die Frage zu klären, ob ein Studium oder eine Ausbildung geeigneter wäre.

Studienbezogene Self-Assessments/Tests:
Sie helfen dabei zu prüfen, ob das angestrebte Studienfeld zu den eigenen Stärken und Interessen passt bzw. ob man dafür geeignet ist.

Fachspezifische Self-Assessments:
Sie können klären, ob ein bestimmter Studiengang – oft an einer bestimmten Hochschule – zu den eigenen Stärken passt.

Interview

"Es geht um eine Selbsteinschätzung"

Im Gespräch mit studienwahl.de erklärt Dr. Nicolas Crost, wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Berufspsychologischen Service der Bundesagentur für Arbeit, wie Tests bei der Studienwahl helfen können.

studienwahl.de: Wie funktionieren Tests und Self-Assessments zur Studienwahl?

Zwei Frauen unterhalten sich.

Foto: Julian Fertl

Dr. Nicolas Crost: Bei einem reinen Interessentests, wie zum Beispiel dem Studium-Interessentest der Hochschulrektorenkonferenz (SIT), geht es darum, ein Interessensprofil zu erstellen und dazu passende Studiengänge zu finden. Es ist kein Test im eigentlichen Sinn. Es gibt 72 kurze Multiple-Choice-Fragen zur Selbsteinschätzung, die man in 15 bis 20 Minuten beantworten kann. Daraus werden Studieninteressen abgeleitet und mit staatlich anerkannten Studiengängen in Deutschland abgeglichen. Der SIT ist eine Art Ideengeber und klärt, welche Studiengänge zu den eigenen Interessen passen.

Viele Hochschulen bieten mittlerweile Online-Self-Assessments an, sowohl fachspezifische als auch allgemeine. Die Online-Self-Assessments kann man bequem von Zuhause aus durchführen – man bleibt aber mit dem Ergebnis erstmal allein.

studienwahl.de: Was ist das besondere an den Studienfeldbezogenen Beratungstests (SFBT) der Agenturen für Arbeit?

Dr. Nicolas Crost: Der SFBT funktioniert anders. Es handelt sich dabei nicht um ein Self-Assessment, sondern um einen Test unter standardisierten Bedingungen. Der SFBT fragt studienrelevante Fähigkeiten ab und richtet sich an Studieninteressierte, die sich fragen, ob sie für ihr Wunschstudienfeld geeignet sind. Im Ergebnis erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie sie im Vergleich mit anderen SFBT-Kandidaten abschneiden. Die Multiple Choice Fragen zielen darauf ab, ob man mit den Problemstellungen, die in dem Studienfeld gefragt sind, umgehen kann. Der Test hilft einzuschätzen, ob man sich besser aufs Studium vorbereiten oder im Studium mehr lernen muss als andere, um mitzukommen. Das Gute an dem Test ist, dass man, im Gegensatz zu einem Online-Self-Assessment, direkt mit einem Berater oder einer Beraterin die Ergebnisse besprechen kann.

studienwahl.de: Kann und soll man sich auf so einen Test vorbereiten?

Dr. Nicolas Crost: Es kann nicht schaden, wenn man weiß wie Multiple-Choice-Fragen funktionieren, aber lernen sollte man dafür nicht. Es geht ja um eine Selbsteinschätzung: Was kann ich gut und was nicht so gut?

studienwahl.de: Neben den Angeboten des Berufspsychologischen Services der Bundesagentur für Arbeit und den Hochschulen gibt es gewerbliche Anbieter für kostenpflichtige Tests. Wie findet man seriöse Angebote?

Dr. Nicolas Crost: Das ist tatsächlich ein Problem. Als Laie kann man die Tests nicht beurteilen. Unter den kostenpflichtigen Angeboten gibt es sicherlich seriöse Anbieter. Ich rate dennoch davon ab, weil aufgrund der hochwertigen, kostenlosen Angebote keine Notwendigkeit besteht, Geld zu investieren. Außerdem ist die Unabhängigkeit und Neutralität der Angebote der Bundesagentur für Arbeit ein großer Vorteil.

studienwahl.de: Die fachspezifischen Online-Self-Assessmentsder Hochschulen sind oft auf deren Studiengänge abgestimmt. Ist das ein Problem?

Dr. Nicolas Crost: Es ist sicher ein Vorteil, wenn man bereits weiß, an welcher Hochschule man studieren möchte, um genau dort einen Online-Self-Assessments absolvieren zu können. Diese internetbasierten Angebote kann aber eigentlich jeder Studieninteressierte wahrnehmen.

Studienfeldbezogene Beratungstest

Eine realistische Einschätzung

Sven Kämpfer (19) startete mit einem guten Gefühl ins Studium: Zwei studienfeldbezogene Beratungstests halfen ihm, einzuordnen, wo er mit seinen Leistungen steht.

Foto von Sven Kämpfer.

Sven Kämpfer

Foto: Privat

Sven Kämpfer studiert im ersten Semester Wirtschaftsingenieurwesen an der Technischen Hochschule Mittelhessen in Friedberg. Bisher läuft für ihn alles wie erwartet: "Das Studium ist anspruchsvoll, aber machbar", so sein erstes Fazit. Dass er mit einer realistischen Vorstellung über den Arbeitsaufwand in Mathe, Physik und BWL startete, hängt auch mit zwei Eignungstests zusammen, die er noch während seiner Schulzeit absolvierte.

"Ich war mir nicht sicher, für welchen Studiengang ich besser geeignet bin: Wirtschaftswissenschaften oder Wirtschaftsingenieurwesen", erzählt er. In der Studienberatung der Arbeitsagentur Gießen informierte er sich über Inhalte sowie Unterschiede und erfuhr von den studienfeldbezogenen Beratungstests (SFBT).

Angeboten werden diese für die sechs Studienfelder Naturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Informatik/Mathematik, Philologische Studiengänge und Rechtswissenschaften. Für ihn kamen zwei Tests in Frage, zu denen er sich gleich in der Beratung anmeldete: Ingenieurwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften. Die Tests selber werden nicht online, sondern in den Räumen des Berufspsychologischen Services der Agentur für Arbeit durchgeführt, unmittelbar im Anschluss ist ein Gespräch mit einer psychologischen Fachkraft möglich - das Ganze läuft anonym.

Einblick in die Aufgabenstellungen der Fächer

"Ich wusste nicht genau, was da auf mich zukommt, habe mich aber auch nicht vorbereitet. Schließlich ging es ja nicht um ein gutes Abschneiden, sondern um eine Einschätzung, wie gut ich mit dem jeweiligen Studiengang klar kommen werde", erklärt Sven Kämpfer.

Als erstes absolvierte er den wirtschaftswissenschaftlichen Teil. Er saß mit mehreren Teilnehmer(inne)n in einem Raum und bearbeitete zwei Stunden lang Multiple Choice Fragen: "Ich hätte nicht erwartet, dass die Fragen so anspruchsvoll sind", erzählt er. Nicht alles konnte er beantworten.

Auf das Gespräch mit einem Psychologen musste er nicht lange warten: "Das Ergebnis sagte aus, dass ich das Studium mit einem durchschnittlichen Aufwand schaffen kann." Da der ingenieurwissenschaftliche Test ähnlich ausfiel, entschied er sich für Wirtschaftsingenieurwesen. "Ich war nicht wirklich überrascht von den Ergebnissen, weil ich in der Schule in Mathe und Physik gut zurecht gekommen bin. Dennoch ist es schwierig einzuschätzen, ob die eigene Mathekenntnisse auch im Studium ausreichen werden", erklärt er. "Außerdem hat der Test einen guten Einblick in die Aufgabenstellung der Fächer gegeben. Für mich war es einfach beruhigend, bestätigt zu bekommen, dass ich das Studium schaffen kann."

Selbsteinschätzungstest

Künstlerisch und wirtschaftlich begabt

Lea Burgetsmeier (18) hat den Orientierungstest auf was-studiere-ich.de absolviert, obwohl ihre Studienwahl eigentlich schon feststand.

Foto von Lea Burgetsmeier.

Lea Burgetsmeier

Foto: Privat

In Baden-Württemberg ist die Teilnahme an einem Interessenstest Pflicht. Wer sich hier einschreibt, muss eine Teilnahmebestätigung vorlegen. Den Test fand Lea Burgetsmeier trotzdem gut und wichtig: "In meinem Abiturjahrgang waren einige, die nicht genau wussten, was sie studieren sollten. So ein Fragebogen bringt einen dann dazu, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen. Auch wenn man am Ende nicht den perfekten Studiengang findet, ist der Test ein guter Indikator."

Bei dem Orientierungstest auf was-studiere-ich.de musste Lea Burgetsmeier beantworten, wie sehr sie einzelne Tätigkeiten interessieren: Es interessiert mich, einen Streit zu schlichten, die Beachtung von Vorschriften zu kontrollieren, anderen Menschen zu helfen, Prozesse mit dem Computer zu simulieren oder anspruchsvolle Texte zu lesen, etc. Auf einer Skala konnte sie zwischen "gar nicht", "wenig", "etwas", "ziemlich" oder "sehr" wählen. "Bei den meisten Fragen war die Einschätzung recht klar, manchmal musste ich dann aber doch nachdenken und überlegen, wie ich das gewichte", erzählt die 18-Jährige. Lange brauchte sie aber nicht, um alle Fragen vom heimischen PC aus zu bearbeiten: "Ich habe versucht, die Fragen intuitiv zu beantworten und mich von meinem Bauchgefühl leiten zu lassen, um das Ergebnis nicht zu verfälschen."

Was interessiert mich? Was kann ich?

Der Test bestand aus zwei Teilen: Der Interessenstest ermittelte ein persönliches Profil, das eher technisch, sprachlich, künstlerisch, forschend, sozial, unternehmerisch, ordnend-systematisierend oder sportlich sein konnte. Das Ergebnis: Lea Burgetsmeiers Stärken liegen im wirtschaftlichen und künstlerischen Bereich. "Beruflich kommt aber der künstlerische Bereich für mich nicht in Frage." Lieber wollte sie BWL an der Universität Mannheim studieren.

Am Ende des Interessenstest gab es Empfehlungen für passende Studiengänge und Berufsfelder. "Man bekommt zudem ein Teilnahmezertifikat für die Studienplatzbewerbung. Darin wird bescheinigt, dass man am Orientierungstest teilgenommen hat. Testergebnisse werden nicht angezeigt", erklärt Lea Burgetsmeier. Wer will, kann den Test auch mehrmals machen.

Freiwillig absolvierte sie anschließend noch den Fähigkeitstest. Dieser erfasst kognitive Fähigkeiten im sprachlichen, numerischen sowie figural-bildhaften Bereich und erfordert mit insgesamt über einer Stunde etwas mehr Zeit. "Man kann die Bearbeitung aber jederzeit unterbrechen und eine Pause einlegen. Es ist ein bisschen wie ein Intelligenztest, man muss zum Beispiel Muster erkennen." Auch das Ergebnis des Fähigkeitstests bestätigte sie schließlich in ihrer Studienwahl.

Weitere Informationen

studienwahl.de (Rubrik Orientieren!)
www.studienwahl.de/de/chorientieren.htm

abi.de (Rubrik Orientieren)
www.abi.de/orientieren.htm

OSA-Portal
Ein Überblick über 500 Tests bietet das OSA-Portal, ein länderübergreifendes Kooperationsprojekt der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit (HdBA) und der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW), in dem Tests aus Deutschland, der Schweiz und Österreich zusammengetragen wurden.
www.osa-portal.de

Angebot der Bundesagentur für Arbeit
Studienfeldbezogener Beratungstest (SFBT):
Informationen zum Angebot des Berufspsychologischen Services der Bundesagentur für Arbeit
https://www.arbeitsagentur.de/bildung/studium/welches-studium-passt-zu-dir (unten bei Downloads)

Weitere im Text genannte Tests und Self-Assessments

SIT - Studium-Interessentest
Kostenfreies Angebot der Hochschulrektorenkonferenz (HRK)
www.hochschulkompass.de/studium-interessentest

BORAKEL
Kostenfreier Onlinetest der Ruhr-Universität Bochum (RUB)
www.ruhr-uni-bochum.de/borakel

Was studiere ich?
Kostenloser Orientierungstest  der Hochschulen in Baden-Württemberg
www.was-studiere-ich.de

StudiFinder
Kostenfreier Orientierungstest der Hochschulen in Nordrheinwestfalen
www.studifinder.de

OSA Freiburg
www.studium.uni-freiburg.de/studieninteressierte/osa

Self-Assessment der RWTH Aachen
www.global-assess.rwth-aachen.de/rwth/tm

Hinweis: Links in älteren Themen des Monats werden nicht aktualisiert. 

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